Kappadokiens Märchenwelt
Einzigartige Formationen aus Tuff, etliche Höhlenkirchen und Felshäuser, riesige unterirdische Städte, das alles und vieles mehr ist Kappadokien, die faszinierende zentralanatolische Landschaft der Türkei. Erleben Sie diese magische Märchenwelt in Kombination mit dem pulsierenden Istanbul, wo Gegensätze der Moderne und Antike harmonisch aufeinander treffen.
Reiseprogramm
1. Tag: Linienflug Zürich – Istanbul.
2.Tag: Sie entdecken die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der antiken Altstadt, darunter die Hagia Sophia, die Blaue Moschee und der grosse Bazar.
3. Tag: Noch einmal führt die Fahrt in die Altstadt zur Besichtigung des berühmten Topkapi-Palastes und dem Gewürzbazar. Der Nachmittag klingt bei einer gemütlichen Bosporus-Schifffahrt aus.
4. Tag: Inlandflug nach Kayseri und Fahrt durch die Steppenlandschaft Kappadokiens mit dem Taubental.
5. Tag: Ein Highlight der Reise stellt der Besuch der einst von kappadokischen Mönchen bewohnten Felsenkirchen im Göreme-Freilichtmuseum dar. Am Nachmittag gemütliche Wanderung.
6. Tag und 7. Tag: Sie besichtigen die geschichtsträchtige Stadt Konya im Herzen Anatoliens mit der bekannten Pilgerstätte, das Mevlana-Kloster, die seldschukische Moschee Konyas und vieles mehr.
8. Tag: Fahrt von Konya nach Pamukkale mit Zwischenhalten.
9. Tag: Der Besuch der Kalksteinterrassen ist ein Muss jeder Kappadokien-Reise. Nachmittags Besuch der antiken Stadt Hierapolis mit dem berühmten Theater.
10. Tag: Fahrt nach Ephesus, Besichtigung des Artemis-Tempels und der weiteren Ruinen der antiken Stadt. Nachmittags Fahrt nach Izmir, der drittgrössten Stadt der Türkei.
11. Tag: Erkundung von Izmir.
12. Tag: Transfer vom Hotel zum Flughafen. Linienflug via Istanbul nach Zürich.
Reisen
Zu dieser Reise
Reisedaten
Reise 5: 18.09. – 29.09.2012
Preise
Doppelzimmer: Fr. 3250.–
Einzelzimmerzuschlag: Fr. 405.–
Ballonfahrt in Kappadokien (fakultativ): Fr. 150.–
Assistance-Plus-Versicherung: Fr. 49.–
Reisegepäckversicherung: Fr. 18.–
saisonbedingte Flugzuschläge:
Reise 1: Fr. 120.–
Reise 4: Fr. 170.–

